Der Schweizerische Haflingerverband auf facebook

09.09.18

Herzliche Gratulation an die beiden Sieger !

NANDO v. Notting's Napoleon
Züchter & Besitzer: Wäckerlin Alex, Siblingen

AMIRA v. Studebaker
Züchter & Besitzer: Wittenwiler Ursi, Möhlin

Alle Resultate der Fohlenschau auf haflinger.ch/index.php/de/zucht/stuten

Fotos von allen Teilnehmern folgen :)
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Herzliche Gratulation an die beiden Sieger !

NANDO    v. Nottings Napoleon
Züchter & Besitzer: Wäckerlin Alex, Siblingen

AMIRA v. Studebaker
Züchter & Besitzer: Wittenwiler Ursi, Möhlin

Alle Resultate der Fohlenschau auf http://haflinger.ch/index.php/de/zucht/stuten

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Gratuliere🍀🍀

Nando

Gratuliere

Super, gratuliere!

08.09.18

Fohlenschau 2018 ... See moreSee less

Fohlenschau 2018

04.09.18

Herzliche Gratulation allen Teilnehmern !

Team Schweiz - Haflinger Europachampionat 2018
Haflinger Europachampionat 2018

Alle drei Jahre gibt es diesen Spitzenevent des internationalen Haflingersports.

Vom 21.-25. August 2018 trafen sich über 330 Haflinger, aus 12 Nationen im oberösterreichischen Pferdezentrum in Stadl Paura. Es gibt weltweit wohl kaum eine weitere Pferdeveranstaltung, bei der eine einzige Rasse in so vielen Disziplinen die Hauptrolle spielt. Total wurden 20 Campions-Titel in den Disziplinen Dressur, Springen, Vielseitigkeit, Fahren, Freispringen und den Westerndisziplinen vergeben.

Die Nationenwertung ging klar an das Gastgeberland Österreich, vor Deutschland und Italien. Hinter den grossen Haflinger-Nationen, konnte sich die „kleine“ Schweiz auf dem guten 4. Rang platzieren. Dies dank den überragenden Westernreiterinnen.

Allen voran Julia Wiggli mit der 19-jährigen Haflingerstute Mädi, im Besitz von Ursula Gabele. Das Paar konnte gleich beide Teilprüfungen im Trail gewinnen. Somit war der Europa Champions-Titel gesichert. Ebenso sicherte sich das „Traumpaar“ den Vizetitel im Mountain Trail.

Das tolle Schweizer Ergebnis der Westernladies rundete Isabelle König mit dem Haflingerwallach Stuart im Besitz ihres Mannes Ruedi König, ab. Sie belegten den sensationellen 3. Rang in der Gesamtwertung im Trail.

Auch in den anderen Westerndisziplinen konnte das Westerntrio um Julia Wiggli, Isabelle König und Virginia Uebersax, die eine oder andere Klassierung herausreiten.

Die Vielseitigkeit-Reiterinnen starteten mit einer eher mässigen Dressurleistung. Alle drei freuten sich aber riesig auf die Geländeprüfung, denn das ist bei allen die grössere Leidenschaft. Doch die Anforderungen, mit festen Hindernissen bis 90cm und Hecken bis 120cm waren hoch. Etwas zu hoch für Tamara Speiser auf Nao und Claudia Bauer auf Stan. Beiden Paaren wurde der riesige Graben mit festem Baumstamm zum Verhängnis. Trotzdem haben sie eine tolle Leistung gezeigt. Für Iris Maag und der selbstgezogenen Stute Natschita war kein Hindernis zu mächtig oder zu gross. Sie beendeten die Geländestrecke souverän. Somit startete das Paar am letzten Tag im abschliessenden Springen über 95cm. Diese Teilprüfung ritt Iris Maag voll auf Risiko, was sich mit dem Sieg auszahlte.

Die beiden Fahrer Hans Barmettler im Einspänner mit Adonis und Wilhelm Schwarz im Zweispänner mit Nils Holgerson und Saphira vom Lattenberg klassierten sich in der Dressur und im Marathonfahren im vorderen Mittelfeld. Beim abschliessenden Pilonenfahren wurde Hans Barmettler der schlechte Boden, es hat in der Zwischenzeit begonnen zu regnen, zum Verhängnis. Wilhelm Schwarz konnte im Zweispänner seine Chance nutzen und klassierte sich in dieser Teilprüfung auf dem guten 2. Rang. Sowohl der Einspänner, wie auch der Zweispänner klassierten sich in der Gesamtwertung auf dem guten 6. Rang.

Die Springreiterinnen hatten Startschwierigkeiten. Beide verzeichneten im 1. Durchgang über eine Höhe von 95cm zwei Abwürfe und Zeitüberschreitung. Im 2. Durchgang über die Höhe von 105cm war für Anika Fritschi auf der Stute Heroine Endstation beim Sprung Nummer 8. Selina Brunner und die 13-jährige Stute Arwen blühten richtig auf und beendeten die Prüfung mit 0 Strafpunkten und dem sehr guten 7. Rang in dieser Teilprüfung.

Leni Weber sollte mit ihrem Zuchthengst Amaretto di Saronno in der Dressur schwere Klasse starten. Da Amaretto gesundheitlich leider nicht top fit war, verzichtete die Reiterin auf den Start. Die Gesundheit des Pferdes steht bei den Haflingerreiter/innen und Fahrer/innen einfach immer an erster Stelle.

Für die kleine Nation Schweiz konnten wir bei brütender Hitze grosse Erfolge feiern. Viel wichtiger ist für uns Teilnehmer/innen aber, dass wir alle wieder gesund und munter zu Hause sind. In Erinnerung bleiben der tolle Zusammenhalt, die vielen Eindrücke und die lehrreichen Stunden, die wir für ein kommendes Europachampionat mitnehmen werden.
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Team Schweiz - Haflinger Europachampionat 2018

 

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